Die Tasche ist gepackt - eine Reiseeinladung

Katrin MolkentinÜber den Spagat zwischen beruflichem Fortkommen und familiären Pflichten ist viel gesprochen worden. Allerhand Instrumente, Programme, Projekte und Studien dazu finanziert worden. Zweifelsfrei darf festgehalten werden, dass diese zur Verbesserung der Situation beigetragen haben. Aber nach wie vor muss man ihnen attestieren, nicht mehr als die Summe der Einzelmaßnahmen und damit keine Gesamtlösung zu sein.

Ich möchte euch mitnehmen auf eine Reise in diese Kluft zwischen Familie und Beruf, eben auch, weil ich mich am praktischen Anfang dieser Reise befinde. In wenigen Tagen werde ich mein erstes Kind zur Welt bringen und die Vereinbarkeit ist nicht mehr länger eine theoretische Diskussion verbunden mit Annahmen, Thesen, Vermutungen und Erwartungen. Vor mir liegt eine Welt voller Entscheidungen, Wegen, Zwangslagen und automatischen Abläufen.

Keine Angst. Dies soll kein Betroffenheitsblog werden! Auch wenn ich nicht als meinungsschwach bekannt geworden bin, werde ich trotz persönlicher Berührungspunkte stets bemüht bleiben allgemeingültige Betrachtungen in den Mittelpunkt des Blogs zu stellen. Aber gegen einen Realitätscheck ist ja sicher nichts einzuwenden?

Ich lade euch ein, meine Ausführungen der Kategorie “Zwischen Pudern und Promotion” zu begleiten und lautstark auseinander zu nehmen. Ich bin auf der Suche nach konstruktiven Kontroversen, Debatten und Streitgesprächen.

p.s. Mich findet ihr nicht nur hier auf aufstiegssprossen.de, sondern auch bei
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